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Was benötigt man, um für eine Fastenkur gut vorbereitet zu sein?

Zunächst wäre da das Allerwichtigste, nämlich ZEIT.
Eine Fastenkur macht man nicht mal so nebenbei. Nehmen Sie sich Zeit für sich – Ihren Körper, Ihre Seele. Dies ist die Voraussetzung dafür, die positiven Effekte des Fastens auf allen Ebenen zu spüren und davon zu profitieren.

Ich wählte das klassische Heilfasten nach Buchinger. Während dieser Kur verzichtet man gänzlich auf feste Nahrung. Obst/Gemüsesäfte und Gemüsebrühe bilden die Mahlzeiten. Dazwischen darf nach Herzenslust Tee und stilles Mineralwasser getrunken werden.

Das Zeug dazu
  • Fastentees (nach Geschmack)
  • Entsafter (ich verwende einen Kaltentsafter)
  • Wärmflasche
  • Eventuell Abführmittel (mit dem Arzt besprechen!)
  • Irrigator (für Einläufe)
  • Basenbad
  • Luffahandschuh oder Massagebürste

… und …

Alles, was Körper und Seele guttut, zum Beispiel
  • hochwertige Pflegeprodukte
  • gute Bücher
  • Lieblingsmusik/Meditationsmusik
  • Duftlampe oder Diffusor

Nun fehlen nur noch reichlich Obst und Gemüse in Bioqualität.
Ich habe dazu nur Sorten, die ich auch gut vertrage gewählt. Jegliche Unverträglichkeit belastet den Körper nur unnötig. Ich persönlich habe mich testen lassen und werde unter anderem auf Zwiebel und grüne Paprika verzichten.

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