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Meine Fastentage beginnen nun immer mit einem halben Liter Zitronenwasser.
Danach gehts weiter mit Spaziergang, Kräutertee, Pilates und Yoga.

Während des Fastens ist es für mich wichtig, den Stoffwechsel am Laufen zu halten – Spaziergänge und moderate sportliche Betätigung eignen sich hervorragend dazu.
Da ich ohnehin Yoga und Pilates praktiziere, tue ich das einfach weiterhin – auch um eventuellem Muskelschwund vorzubeugen oder diesen zumindest ein wenig abzufedern.
Die Übungen vielen mir leicht – nicht anders als an nicht Fastentagen.

Am Vormittag kam der Hunger oder zumindest ein Hungergefühl. Auf das hin, nahm ich eine Tasse Tee und bereitete dann den Obst/Gemüsesaft zu. Er war schmackhaft und sättigte.

Nach dem „Mittagessen“ legte ich mich mit einem Leberwickel ins Bett – herrlich!
Ich las ein wenig und schlief währenddessen ein. Das Mittagsschläfchen tat mir unheimlich gut und am liebsten wäre ich liegen geblieben. Doch Bewegung ist wichtig, da man dabei auch über den Atem entgiftet – also wieder raus an die frische Luft.

Abends gabs dann die Fastensuppe – eine klare Gemüsebrühe – die ich frisch kochte.

Auch der zweite Fastentag verlief unspektakulär – bis auf, dass mich Essensgelüste auf Süßes, aber auch Herzhaftes plagten. Tja da muss ich wohl durch.
Die Verdauung funktionierte blendend. Ich nahm kein Abführmittel ein. Dies hatte ich so mit meiner Ärztin abgesprochen, da es mir für mich persönlich unpassend erschien. Gegebenenfalls würde ich Einläufe durchführen, was mir wohl nicht erspart bleiben wird.

Hinzu kam ein Basenbad, dass die Entsäuerung über die Haut fördert und mir sehr guttat.

Auffällig war, dass meine Zunge am Morgen vollkommen belegt war. Das ist an anderen Tagen nicht der Fall. Für mich ein Zeichen, dass sich schon was tut.

Mal sehen, was der dritte Tag bringt – ein Knackpunkt in der Fastenwoche, denn an diesem Tag werden viele von der sogenannten Fastenkrise geplagt.

Ich versuche gelassen zu bleiben und mich den Dingen zu stellen, wenn sie auftreten.

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